Mit dem patentierten Ingromat®-Verfahren lassen sich selbst feinste Partikel effektiv entfernen.

Das Reinigungsverfahren lässt sich in drei Phasen unterteilen:

 

1. Mikrobefeuchtung der Filamentspitzen
Der Ingromat®-Sprayer trägt in Laufrichtung der Linearbürste einen dünnen Film von Ingromat®-Flüssigkeit (Reinigungs- und Antistatikflüssigkeit) auf die Filamentspitzen auf.

2. Reinigung der Produktoberfläche
Die quer zur Transportrichtung wischende Linearbürste bindet die Partikel an ihre mikro-befeuchteten Filamente und fördert sie von der Produktoberfläche sicher zur Absaugung.
Dabei wirken drei Effekte, um die Partikel sicher von der Oberfläche zu entfernen:
- Mechanische Wirkung der Linearbürste
- Kapillare Haftkraft zwischen befeuchtetem Filament und Partikel
- Reduktion von elektrostatischer Aufladung durch Ingromat®-Flüssigkeit
Die zu reinigende Oberfläche bleibt dabei trocken!

3. Selbstreinigung der Linearbürste
An der Umlenkseite wird die Linearbürste aufgespreizt, so dass sich die Partikel leichter aus der Linearbürste lösen lassen. Rotierende Rakel schlagen die anhaftenden Partikel mechanisch aus den Filamenten. Zusätzlich blasen Druckluftdüsen auf die Bürste, um die kapillaren Haftkräfte zwischen Partikel und Filament aufzuheben. Durch eine Absaugung werden die Partikel entsorgt

Anmerkung

Diesen Effekt der kapillaren Haftkraft kennt man auch aus dem Alltag. Beim Zeitunglesen befeuchten wir gerne den Finger, um die Seite leichter umzublättern. Genau wie das Papier am befeuchteten Finger haftet, werden auch die zu entfernenden Partikel an die befeuchteten Filamente (Borsten) gebunden.